Add packaged DLP broker and protected Windows service foundation
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1 parent
95d23f4e0b
commit
7b5057901a
140 files changed
+11215
-60
No files matched your search
@@ -17,6 +17,12 @@ events. The standard `outcome` field reflects unknown authorization or failure;
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Microsoft documents its mapping to `EventOutcome` in
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[CommonSecurityLog](https://learn.microsoft.com/en-us/azure/sentinel/cef-name-mapping).
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Typed download records use `download.scan` / `download.block` with the original
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request authorization UUID and real file size, magic-derived type and SHA-256.
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They never attach a generic request-body hash. A blocked download has a failure
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outcome and a denied event type. A successful scan reports inspection success;
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it does not prove that the user received or saved the file.
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These format and exporter tests do not establish a customer's remote SIEM
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deployment, retention, key custody or incident-response configuration. Production
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browser-to-broker integration remains a separate acceptance gate.
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@@ -0,0 +1,443 @@
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# Windows DLP: aktuelle Abnahmegrenzen
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Stand: 14. Oktober 2026. Diese Übersicht unterscheidet produktive Integration
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von isolierten Baustein- und Empfängertests. Das MVP ist nicht abgenommen.
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| Bereich | Autoritativer aktueller Nachweis | Noch erforderlich |
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| Unveränderte Runtime | Offizielles Electron; eigener Chromium-Build abgebrochen | Ersatz der abstürzenden WebRTC-Header-Sperre erst nach vollständigem Netzwerk-Nachweis |
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| Broker-Transport | Gepackter Production-Child mit privater IPC, authentifiziertem CONNECT, TLS-Ausstellung und scoped Pin-Helper; öffentliche Originalbytes übertragen, Geheimnisse vor Zielverbindung gesperrt | Vollständige Anbindung an den Hauptbrowser und geschützten Windows-Dienst |
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| Signierte Regeln | Bestehende Core-Signaturprüfung, Device-Assignment, Ablauf, Widerruf, Generation und Rollback geprüft | Geschützte dauerhafte Mindestversion und vollständiger produktiver Bootstrap |
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| Transferprüfung | Header, URLs und Multipart-Verträge; tatsächlicher Production-Child blockiert geheime PDF-Teile in JSON und Prozent-Data-URLs mit lokalem Parser | Hauptbrowser-Abnahme einschließlich aller Clipboard-/Editor-Pfade; echte Unternehmens-Scanner-Endpunkte |
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| Downloads | Production-Child prüft Inline-PNG/PDF samt tatsächlichem Datei-Hash, sperrt Attachment bei deaktiviertem Speichern und geheimes PDF ohne PDF-Bytes; kausale Audit-Ereignisse persistiert | Hauptbrowser-SaveAs-, Blob- und Cache-Pfade |
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| PDF | Gepaarter nativer AppContainer-/PDFium-/OCR-Test besteht: Geheimnis erkannt, null Zielverbindungen; öffentliches statisches PDF exakt übertragen | Erweiterung und ausdrücklich dokumentierte Grenzen für weitere PDF-Funktionen; finale Browser-/Installer-Abnahme |
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| Office | Nativer AppContainer-/Broker-Test besteht für reale DOCX/XLSX: öffentliche Originalbytes übertragen; Geheimnisse in Metadaten/Hidden Sheet erkannt und ohne Zielverbindung blockiert | Weitere Office-Funktionen; komplexes PowerPoint und unbekannte Inhalte bleiben unvollständig und gesperrt |
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| Windows-Netzwerkgrenze | Resolver- und STUN-Teilnachweise; WFP-Plan und Installer-Fehlertests. Aktueller nicht erhöhter Token kann WFP öffnen, Filterenumeration scheitert mit Access Denied (5) | Geschützter SCM-Host und Dienst-SID, Receiver-/Portübernahmeschutz, erhöhte Installation und Filter-Readback; IPv4/IPv6/UDP/TCP/Loopback/DNS-Umgehungstests |
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| Broker-Runtime | Neunter geprüfter Payload: offizielles Node 24.21.0, 313 Dateien / 64 Quellnachweise, sechs tatsächliche Isolationsprüfungen einschließlich Management- und WFP-Module | Neuere Credential-/Policy-Änderungen erneut paketieren und prüfen; produktiven nativen Host und signierte Installation ergänzen |
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| Auslieferung | Standalone-Payload außerhalb des Repositorys getestet; historischer Node-24.20-Nachweis bleibt erhalten | Gemeinsamer finaler Installer mit Broker, Scanner und Modellen; Fresh-System-Test |
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| Unternehmens-Proxy | Achter gepackter Production-Child besteht HTTPS-Proxy und aktive IP-Policy mit sechs numerisch gebundenen CONNECT-Routen, ursprünglicher TLS-Hostname-Prüfung und gesperrten kodierten Geheimnissen | Hauptbrowser-/Dienst-Anbindung; PAC/system/SOCKS/NTLM/Kerberos noch nicht unterstützt |
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| Diagnose und Audit | Bestehende Browser-Diagnostik sowie tatsächliche isolierte Broker-OTLP-Tests | Broker-Diagnostik und dauerhafte Sicherheitsereignisse im produktiven Prozesspfad; zentrale Abschaltung beibehalten |
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Die nächste Abnahme folgt dieser Reihenfolge: frisches gepacktes Proxy-/Download-
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Verhalten, geschützter Dienst samt authentifizierter Benutzeranbindung, vollständiger
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Hauptbrowserpfad, gemeinsamer Installer und native Netzwerk-/Clipboard-Umgehungstests.
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Bausteintests erlauben kein Entfernen der bestehenden WebRTC-Sperre. Management,
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Inspector und autorisierte OTLP-Exporte müssen vor einer Browser-EXE-Netzwerksperre
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über ausdrücklich erlaubte Dienstoperationen laufen; eine breite Ausnahme wäre
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kein Ersatz für diesen Pfad.
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Konkrete Transport-Migration vor Aktivierung:
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- Enrollment und Management benötigen einen im signierten Deployment gebundenen
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HTTPS-Origin und den bestehenden ML-DSA-87-Kanal-Pin. Das bisherige Deployment
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v1 enthält diese Bindung nicht; ein vom Renderer eingegebener Server darf keine
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allgemeine Dienst-Fetch-Berechtigung erzeugen. Versionierter Vertrag in Arbeit.
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- Device-Identität, Challenge, verschlüsselte Policy/Evidence, Heartbeat, Ereignisse,
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Bookmarks und Library brauchen begrenzte typisierte Operationen statt beliebiger
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URL-/Header-/Token-Weiterleitung. Pre-Enrollment bleibt gesondert nachzuweisen.
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- Browserseitige Clipboard-/AI-/manuelle Scans verwenden noch authentifiziertes
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Loopback-HTTP zum Inspector. Sie müssen über den Dienst laufen; bereits
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brokerseitig erfolgreiche Upload-Scans beweisen diese Browser-Pfade nicht.
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- Große Dokumente brauchen begrenzte Chunk-Transfers oder geschützte Handles;
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der 2-MiB-Bootstrap und spätere 64-KiB-Frames sind keine 16-MiB-Datei-RPC.
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- Autorisierte OTLP-Exporte brauchen ihren eigenen begrenzten Dienstpfad.
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Agentensteuerung muss vom Browser-Loopback-Listener auf authentifizierte lokale
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Pipes wechseln und vorhandene PQ-, Grant- und Replay-Prüfungen erhalten.
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Der Dienstadapter ist unabhängig auf seine Paketauflösung geprüft: tatsächliches
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electron-builder File-Matching, ASAR-Erstellung/Extraktion und isolierter Modul-
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Load bestehen. Ausschließlich `apps/network-broker/framed-channel.cjs` wird als
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zusätzliche Browser-Abhängigkeit eingebettet, kein allgemeines Broker-Wildcard.
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Dies beweist keine fertig installierte Dienstverbindung.
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Aktuelle Broker-Regression (ohne den separat zu prüfenden Payload-Staging-Test):
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188 Fälle, davon 181 bestanden und sieben ausdrücklich aktivierbare native
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Prüfungen übersprungen; keine Fehler. Die übersprungenen Tests werden nicht als
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native Abnahme gezählt. Die vier gezielten Diagnose-/Factory-/Download-/Proxy-
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Dateien bestanden zuvor mit 28 Fällen einschließlich tatsächlichem privatem
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OTLP-Empfänger. Der vorhandene geschützte Collector meldet null Commitfehler und
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null abgewiesene Schreibzugriffe; der bestehende Trace
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`e5ebf887a1ad8d90f065739a86cd2261` wurde mit 55 Spans abgerufen. Das beweist keine
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neuen produktiven Broker-Exporte. Lokale Evidenz:
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`artifacts/core-broker-development-check-2026-10-14.json`.
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Der erste native Lauf des fünften Payloads mit tatsächlichem HTTPS-Unternehmens-
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Proxy ist fehlgeschlagen: öffentlicher Roh-Upload wurde übertragen, decodierte
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Dokumentprüfungen erreichten jedoch das feste fünfsekündige Request-Limit statt
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eines vollständigen Scannerurteils. Der Inspector erlaubt bis zu 29 Sekunden
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begrenzte Arbeit. Diese Zeitbudget-Inkompatibilität und die Unterdrückung später
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Urteile nach einem bereits protokollierten Timeout sind vor einer erneuten
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Proxy-Abnahme zu korrigieren. Ein funktionierender Roh-Upload beweist hier keine
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Dokumentabdeckung. Der Testprozess endete; ursprüngliche Fehlerevidenz bleibt.
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Nach Korrektur auf ein absolutes 30-Sekunden-Gesamtbudget besteht der sechste
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gepackte native Lauf (1/1, 26,5 Sekunden): geheime Raw-/JSON-/Data-URL-Inhalte
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werden mit tatsächlicher Scanner-Regel vor zusätzlicher Zielverbindung gesperrt.
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Öffentliche äußere JSON-Bytes bleiben unverändert. PNG-Inline-Inhalt funktioniert
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trotz allowDownloads=false, Attachment-Speicherung wird gesperrt. Öffentliches
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Inline-PDF funktioniert, geheimes PDF gibt keine PDF-Bytes frei. 13 persistierte
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Ereignisse enthalten geprüfte echte Dateigrößen und SHA-256 sowie kausale UUIDs.
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Privater Testempfänger: 22 echte OTLP-Spans, 33.635 Bytes, null ungültige Exporte,
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null aktuelle/lebenslange Exportfehler; dauerhafte Trace-ID
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`2943810ad3499cd0d331a45206b2780d` wurde tatsächlich abgerufen, Audit-Span und
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Request-Elternspan verknüpft. Supervisor bestätigt geschlossen, ohne Quarantäne.
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Nachweis: `artifacts/broker-production-native/proof-2026-10-14T10-31-22.318Z.json`.
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Die Spans stammen vom privilegierten Test-Parent, nicht vom produktiven Child-
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Exporter. Hauptbrowser, Windows-Dienst und Installer bleiben separate Gates.
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Der Transportbaustein für den nativen Dienst verwendet längenbegrenztes UTF-8-
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JSON (initial maximal 2 MiB, danach 64 KiB), höchstens acht ausstehende Writes
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und feste Fehlercodes; acht Tests einschließlich fragmentierter Frames,
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ungültigem UTF-8 und tatsächlichem Duplex-Transport des bestehenden Audit-RPC
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bestehen. Disconnect bestätigt ausstehende Writes nicht als erfolgreich;
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ein später Callback kann kein zweites Ergebnis liefern. Dieser Baustein
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authentifiziert keinen Peer und ist
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noch nicht aktiviert. Die native Dienst-/Client-Identitätsprüfung vor dem ersten
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Frame sowie die Produktionsanbindung bleiben separate Abnahmebedingungen.
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Der eigene native Dienst-Host wurde mit MSVC 14.44 als Testvariante kompiliert
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(kein Chromium-Neubau). Ein tatsächlicher Windows-Selbsttest beweist die
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Ablehnung fehlender Dienst-SID, Job-Mitgliedschaft von Kind und Enkel, deren
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beendeten Zustand nach Job-Schließen und die Ablehnung eines falschen Hashes.
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`artifacts/native-service-host/proof.json` bindet diesen Nachweis an den damaligen
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Quell-/Binary-Hash und weist installed=false sowie wfpActivated=false aus.
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Die unabhängige Quellprüfung verlangt weitere Korrekturen vor Aktivierung:
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Pipe-DACL ohne FILE_CREATE_PIPE_INSTANCE für Benutzer, exakter geschützter
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Browserpfad, geschützter Deployment-Vertrauensanker, absolute Frame-Zeitgrenzen
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und abbrechbare Writes. Der Selbsttest beweist keine Dienstinstallation oder
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authentifizierte produktive Benutzerverbindung.
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Nachfolgende native Testvariante: explizite Benutzer-Pipe-Rechte verweigern eine
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zweite Instanz auch ohne FIRST_PIPE_INSTANCE; unberechtigter Client und zu großer
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Frame werden tatsächlich abgewiesen. Job-Tests bleiben grün. Ein zusätzlicher
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anonymer Pipe-Test unterscheidet erfolgreich abgeschlossenen Write mit gesundem
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Idle von einem blockierten, abgebrochenen Write. Die Installation bleibt
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unbewiesen; das aktuell weiterentwickelte Quellfile muss jeweils erneut zum
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Hash des kompilierten Nachweises passen.
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Ein noch nicht aktivierter Service-Bootstrap-Baustein verwirft einen vom Aufrufer
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gewählten Policy-Schlüssel, eine fremde Geräte-ID und eine Mindestversion unter
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der geschützten Zuordnung vor dem Factory-Aufruf. Sechs Tests bestehen, darunter
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eine echte Vendor-/Kundensignatur-Kette und die Ablehnung einer fremden in der
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Testfixture übergebenen SID. Das ist keine native Pipe-Identitätsprüfung. Sein
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privilegierter Trust-Loader muss zuvor Release-Signatur, delegierte Kundensignatur,
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geschützte dauerhafte Rollback-Grenzen und die tatsächlich vom nativen Pipe-Peer
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ermittelte SID prüfen; ein injizierter Test-Loader beweist diese Voraussetzungen
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nicht. Die Benutzer-SID darf ausschließlich aus der nativen Peer-Prüfung stammen,
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niemals aus dem START-JSON oder einer übernommenen Benutzer-Umgebungsvariable.
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Der Baustein sperrt zudem einen Start nach Deployment-Ablauf und schließt einen
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laufenden Broker bei Ablauf, auch wenn die Browser-Policy länger gültig wäre.
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Mehrere Close-Aufrufe warten auf denselben ursprünglichen Cleanup und erhalten
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dessen Fehler; ein bereits begonnener Cleanup gilt nicht als abgeschlossen.
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Die neue Service-Acceptance-Prüfung verifiziert Release-, Kunden- und Policy-
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Signaturen zusammen, erzwingt die Gerätezuordnung und erhält gespeicherte
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Policy-Mindestversionen pro Nutzer-SID, Gerät und Policy-Schlüssel. Auch eine
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neuere Deployment-Freigabe oder eine Schlüsselrotation löscht alte Grenzen nicht.
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Der kanonische vollständige Zustand ist auf 2 MiB und 8.192 eindeutige Einträge
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begrenzt; 1.024 Bytes des Frame-Budgets bleiben für den festen Snapshot-/CAS-
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Umschlag reserviert. Der vollständige serialisierte Commit wird zusätzlich
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gegen das 2-MiB-Limit geprüft. Überfüllung wird gesperrt. Der Commit-Gate wartet auf die exakte
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native Persistenzbestätigung und akzeptiert weder unsichere Ergebnisse noch
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automatische Wiederholung nach einem ungewissen Commit.
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Die unabhängige Prüfung reproduzierte außerdem einen Start-Binding-Fehler:
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eine andere gültig signierte Policy unter derselben Version konnte eine neue
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Factory erreichen, obwohl ein vorheriger Plan andere Inhalte bestätigt hatte.
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Der Start vergleicht jetzt zusätzlich den exakten Digest des bestätigten
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Policy-Payload-Feldes und die Version, bevor die Factory aufgerufen wird.
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Direkte Plan-/Commit-/Start-Komposition und gleichversionige Alternativ-Policy
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werden zusammen geprüft: acht Akzeptanz-/Commit-Tests und sechs Bootstrap-Tests
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bestanden. Ein weiterer Akzeptanztest beweist die Sperre von 8.000 einzeln gültigen
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Einträgen durch das gesamte serialisierte Byte-Budget (neun Akzeptanztests grün).
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Der Digest der Policy verwendet
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das Base64url-Payload-Feld als String; Release-/Deployment-Digests verwenden
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die decodierten kanonischen Bytes. Die native Implementierung muss diese
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unterschiedlichen Verträge einhalten.
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Diese Regeln und Callback-Bestätigungen beweisen noch keinen Registry-Commit.
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Offen ist ein tatsächlich geschützter einzelner AcceptanceState-Wert mit
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Vergleich des vorherigen Zustands, vollständiger monotoner Transition und
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RegFlushKey vor Bestätigung. Fehlender Zustand darf nicht als Version null
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initialisiert werden. Installation und Freigabe dieses Stores bleiben offen.
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Der native Store verwendet dafür feste Helper-Rollen `--trust-snapshot` und
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`--commit-acceptance`, einen einzelnen AcceptanceState-Registrywert und eine
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begrenzte Compare-and-swap-Anfrage. Der Quellpfad prüft Dienst-SID, tatsächlichen
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geschützten Node-Elternprozess, signierte Zuordnung, Flush und Rücklesen vor
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Bestätigung. Bisher wurde kein produktiver HKLM-Write ausgeführt; die
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uninstallierte Rollen-Ablehnung ersetzt keine positive Dienst-/Store-Prüfung.
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Die JavaScript-Anbindung wird separat auf genau eine gerahmte Antwort und
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bestätigtes Prozessende geprüft, ohne vom Renderer gewählte Pfade oder Schlüssel.
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Offene native Ownership-Prüfung: Eine aktivierte Dienst-SID ist nicht automatisch
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als Eigentümer zulässig. Windows verlangt für einen Gruppen-Owner das
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SE_GROUP_OWNER-Attribut; siehe [Microsoft TOKEN_OWNER](https://learn.microsoft.com/en-us/windows-hardware/drivers/ddi/ntifs/ns-ntifs-_token_owner).
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Eine Alternative muss implizites WRITE_DAC des Kontoeigentümers ausdrücklich
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einschränken und tatsächlich testen; [Microsofts SID-Dokumentation](https://learn.microsoft.com/en-us/windows-server/identity/ad-ds/manage/understand-security-identifiers)
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beschreibt die OWNER-RIGHTS-SID. Ein Plan oder DACL-String allein ist kein
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Nachweis der tatsächlichen LocalService-/SCM-Berechtigungen.
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Der native Test bestätigt inzwischen eine Alternative ohne SeRestore und ohne
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angenommene Service-SID-Owner-Eignung: Standardkontoeigentümer plus ausdrückliche
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OWNER-RIGHTS-ReadControl-Berechtigung. Im tatsächlichen Test wird WRITE_DAC mit
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Access Denied (5) verweigert, während Mutex-Synchronisation und Modify erlaubt
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sind. Das prüft die Owner-Regel, nicht einen installierten SCM-Commit.
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Die JavaScript-Service-Anbindung besitzt einen eigenen festen Entry-Pfad und
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wartet auf die native Persistenzbestätigung vor Factory/Listen. 16 gezielte
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Transport-/Entry-/Akzeptanztests bestehen. Die unabhängige Quellprüfung fand noch
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Interoperabilitätskorrekturen vor einem nativen Lauf: Die vom Host ermittelte SID
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muss ausdrücklich an den Helper weitergegeben werden; der begrenzte rohe
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Release-Envelope muss den Base64-Overhead berücksichtigen; partielle Dateireads
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benötigen vollständige begrenzte Verarbeitung und Vorher-/Nachher-Prüfung.
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Die Fake-/Subprozess-Tests schließen diese tatsächlichen Dienst-Gates nicht.
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Nach unabhängiger Korrektur bestehen 18 gezielte Service-Store-/Entry-/Akzeptanz-
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Tests. Ein tatsächlicher Subprozess erhält nur die validierte vom Host ermittelte
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SID und die beiden Windows-Systemvariablen. Ein echter signierter Release mit
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6.007 Dateien und mehr als 2 MiB rohem Envelope wurde über begrenzte partielle
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Reads vollständig gelesen und kryptografisch verifiziert. Dateiidentitätswechsel
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und ungültige Antworten werden gesperrt. Das ist weiterhin keine positive
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SCM-/HKLM-Abnahme.
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Zusätzliche offene WFP-Abnahme: CONNECT-Filter allein reichen nicht aus.
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||||
[Microsofts ALE-Dokumentation](https://learn.microsoft.com/en-us/windows/win32/fwp/ale-stateful-filtering)
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||||
beschreibt, dass nach erster Freigabe eines eingehenden oder ausgehenden Flows
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||||
beide Richtungen zustandsbehaftet erlaubt sind. Deshalb braucht die Browser-EXE
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auch RECV_ACCEPT-Sperren für neue eingehende IPv4-/IPv6-Flows und tatsächliche
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||||
inbound-first-UDP-/TCP-Tests. Vor einer Aktivierung müssen bisherige lokale
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||||
Agent-/Management-/Inspector-/OTLP-Listener bzw. Transporte über den Broker laufen.
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||||
Der bisherige Vier-CONNECT-Filter-Plan und eine normale Unternehmens-Firewall
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||||
beweisen diese Grenze nicht. Keine dieser neuen WFP-Regeln wurde aktiviert.
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||||
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Der Plan und die Installer-/Probe-Quellen enthalten jetzt sechs Browser-Regeln:
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vier CONNECT- und zwei RECV_ACCEPT-Sperren. Sechs JavaScript-Planprüfungen und
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||||
21 Python-Vertrags-/Fehlertests bestehen. Das sind keine aktivierten Windows-
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||||
Filter oder physischen Egress-Tests. Zusätzlich muss die tatsächliche WFP-
|
||||
Arbitration geprüft werden: höher priorisierte Hard-PERMITS können gewöhnliche
|
||||
Sperren beeinflussen; siehe [Microsofts Filterarbitration](https://learn.microsoft.com/en-us/windows/win32/fwp/filter-arbitration).
|
||||
Die bisherige niedrige Sublayer-Priorität allein beweist keine wirksame Grenze.
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||||
Eindeutige Priorität/Kollisionsregeln, native Topologieprüfung, relevante
|
||||
Änderungsüberwachung und tatsächliche TCP-/UDP-Tests bleiben vor Freigabe offen.
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||||
|
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Die DNS-Migrationslücke ist im neuen Broker behoben: Alle aufgelösten Adressen
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||||
werden gegen security.dns.blockedIPs geprüft; eine gesperrte Adresse verwirft
|
||||
die Route. Bei aktiver IP-Policy erhält der Unternehmens-Proxy ausschließlich
|
||||
die freigegebene numerische CONNECT-Adresse. SNI, Host und TLS-Zertifikatsprüfung
|
||||
bleiben an den ursprünglichen Namen gebunden. Der achte native Factory-Test
|
||||
beweist sechs tatsächliche numerische Tunnel und unveränderte DLP-Blockierungen.
|
||||
Der System-/VPN-Resolver bleibt der unterstützte Pfad. Konfiguriertes Secure DNS
|
||||
wird ausdrücklich als nicht unterstützt abgewiesen statt still heruntergestuft.
|
||||
Die Hauptbrowser-/Dienst-Migration und externe Kunden-Proxy-Abnahme bleiben offen.
|
||||
|
||||
Für diese Release-Verifikation wird standardisierte P-256/ECDSA mit Windows CNG
|
||||
und getrennt delegiertem Kundenschlüssel entwickelt. Das ist klassische
|
||||
Signaturkryptografie und kein Nachweis quantensicherer Artefakt-Signaturen.
|
||||
Produktionssignierung und die vollständige Windows-Verifikation bleiben offen.
|
||||
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||||
Die unabhängige Prüfung des Release-Inventars fand einen Integrationsfehler:
|
||||
kanonisch signierte JSON-Objekte hatten eine andere Feldreihenfolge als das
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||||
Dateiinventar und wurden deshalb fälschlich abgewiesen. Der Vergleich prüft jetzt
|
||||
explizit Pfad, Größe und SHA-256 bei unveränderter vollständiger Inventarabdeckung.
|
||||
Eine echte Signieren-/Verifizieren-/Dateisystem-Prüfung und anschließende
|
||||
gleichgroße Dateimanipulation prüfen beide Richtungen. Diese Testschlüssel liegen
|
||||
nur im Speicher; daraus entsteht kein produktiver Signaturnachweis.
|
||||
|
||||
## Reihenfolge der verbleibenden Core-Arbeit
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||||
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||||
Der erste echte Start des neuen gepackten Production-Childs war vor `READY`
|
||||
gesperrt. Der feste lokale Startcode `broker-startup-transport` identifizierte
|
||||
eine konkrete Typinkompatibilität: Die Factory lieferte ein CA-Array, während
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||||
der geprüfte HTTPS-Forwarder ausschließlich PEM-String oder Buffer akzeptiert.
|
||||
Die Korrektur verbindet die freigegebenen öffentlichen PEM-Zertifikate zu einem
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||||
String; TLS-Prüfung und Hostname-Prüfung bleiben aktiv. Der tatsächliche neu
|
||||
gestagte Prozess-/Transfernachweis bestand nach dieser Korrektur: tatsächlicher
|
||||
Production-Child mit offiziellem Node, enthaltenem Inspector und privater IPC,
|
||||
öffentlicher Upload exakt 16 Bytes / 201 / eine Zielverbindung, Geheimnis 403
|
||||
ohne zusätzliche Zielverbindung und tatsächliche erkannte Regel im fsync-Audit.
|
||||
Nachweis: `broker-production-native/proof-2026-10-14T09-10-08.981Z.json` unter
|
||||
`artifacts`; bestätigtes Prozessende. Dies ersetzt weder den Hauptbrowserpfad
|
||||
noch Download-, Unternehmens-Proxy- und WFP-Abnahmen.
|
||||
Ein später erfolgreicher direkter Inspector-Start ersetzt diesen Nachweis nicht.
|
||||
|
||||
Umgesetzt: bekannte Base64-verpackte binäre Dokumente in JSON/Data-URLs erhalten
|
||||
vor Freigabe Magic-Byte-, Fingerprint- und lokale Parserprüfung. Native Nachweise
|
||||
stehen unten. Download-Blockierungen besitzen typisierte Download-Fakten und
|
||||
registrierte Scanner-Regel-IDs. Dies ersetzt keine allgemeine Abdeckung beliebiger
|
||||
Kodierungen oder die noch offene Hauptbrowser-Anbindung.
|
||||
|
||||
Der neue begrenzte Carrier-Extractor ist implementiert und nach unabhängiger
|
||||
Prüfung um JSON-interne Prozentkodierung, verschachtelte Text-Envelopes und
|
||||
strikte JSON-Primitive erweitert. Acht Regressionstests und Lint bestehen.
|
||||
Die Integration erhält ein gemeinsames Byte-/Teil-/Knoten-/Rekursionsbudget über
|
||||
alle decodierten Teile und erzwingt tatsächliche Dokumentparser.
|
||||
Unbekannte rohe Binärkodierungen und Vektor-/SVG-Rendering sind damit nicht
|
||||
pauschal abgedeckt; ausdrücklich deklarierte unprüfbare Carrier müssen sperren.
|
||||
Die kombinierte native Production-Child-Prüfung besteht nach kontrolliert
|
||||
nachgewiesener Ergänzung von genau `USERPROFILE`, `LOCALAPPDATA` und `APPDATA` in
|
||||
der Windows-Umgebung. Geheimnisse im Hex-PDF werden in JSON und Prozent-Data-URL
|
||||
mit tatsächlicher registrierter Regel ohne zusätzliche Zielverbindung blockiert.
|
||||
Öffentliche äußere JSON-Bytes werden nach vollständiger Parserprüfung unverändert
|
||||
übertragen. Öffentlicher PDF-Download funktioniert; gesperrter PDF-Download gibt
|
||||
keine PDF-Bytes frei und erhält ein kausal verknüpftes `download.block`-Ereignis.
|
||||
Neun fsync-persistierte synthetische Ereignisse; bestätigtes Broker-Prozessende.
|
||||
Der ursprüngliche fehlgeschlagene kombinierte Nachweis bleibt erhalten. Die
|
||||
Umgebungskorrektur verändert weder ACLs noch Parser-, TLS- oder Policy-Prüfungen.
|
||||
Factory-Unternehmens-Proxy und Hauptbrowser-/Installer-Abnahmen bleiben offen.
|
||||
Nachweis: `broker-production-native/proof-2026-10-14T09-48-31.825Z.json` unter
|
||||
dem ignorierten lokalen `artifacts`-Verzeichnis.
|
||||
|
||||
### Verbindlicher Auslieferungsvertrag
|
||||
|
||||
Ein gemeinsamer Windows-Installer enthält Browser, separaten DLP-Broker,
|
||||
dessen private Runtime, lokale Scanner und Modelle. Auf dem Zielgerät ist keine
|
||||
Entwicklungsinstallation von Node oder Python und kein manueller Broker-Start
|
||||
erforderlich. Der Zielpfad startet und überwacht den enthaltenen Broker über einen
|
||||
geschützten Windows-Dienst; dessen Installation und produktive Anbindung sind
|
||||
noch nicht nachgewiesen. Fehlt
|
||||
dieser, ist er manipuliert oder fällt er aus, dürfen geschützte Transfers nicht
|
||||
auf einen ungeprüften direkten Netzwerkpfad ausweichen. Update und Deinstallation
|
||||
müssen auch die zugehörigen verwalteten Komponenten berücksichtigen.
|
||||
Ein entpacktes Entwicklungsverzeichnis allein erfüllt diesen Vertrag nicht.
|
||||
|
||||
### Neue lokale Integrationsnachweise
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||||
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||||
- Gemeinsamer Repository-Lauf: ESLint und sämtliche JavaScript-Syntaxprüfungen
|
||||
bestehen; 1.119 Node-Tests, davon 1.107 bestanden, null Fehler und zwölf explizite
|
||||
native Opt-in-Skips. Der Lauf ersetzt diese ausgelassenen nativen Abnahmen nicht.
|
||||
Tatsächlicher privater OTLP-Trace `4a4cbe86f72921e7e1d9a2b94abcb4b8` enthält
|
||||
fünf korrelierte Spans, null aktuelle/lebenslange Exportfehler. Zwei anschließend
|
||||
ergänzte Credential-Lifecycle-Consumer-Regressionen bestehen separat.
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||||
- Credential-Lifecycle korrigiert: Der native Request muss zuerst exakt zur
|
||||
aktuellen angenommenen Policy passen. Für denselben SID, Device, Origin und
|
||||
Policy-Key kann der jüngste zulässige ältere Credential-Datensatz wiederverwendet
|
||||
werden; seine eigenen Metadaten bleiben an die DPAPI-Entropie gebunden. Ein
|
||||
gleiches Versionsdatum mit anderem Digest, zukünftige Versionen und Mehrdeutigkeit
|
||||
werden abgewiesen. Provisionierung ersetzt diese stabile Identität statt ihre
|
||||
Versionshistorie unbegrenzt anzuhäufen. Native Auswahl-/CAS-/Registry-Ausführung
|
||||
ist weiterhin nicht nachgewiesen; die zwei JS-Tests prüfen die Consumer-Grenze.
|
||||
- DPAPI-Capability-Helfer gehärtet: private Python-Runtime mit `-I -B` und
|
||||
ausschließlich erlaubten Windows-Umgebungsvariablen. Ausgabe ist vorallokiert
|
||||
und begrenzt; späte Daten nach einem Fehler werden ignoriert. Höchstens acht
|
||||
ursprüngliche Helper-Prozesse bleiben bis zu ihrem tatsächlichen Ende belegt;
|
||||
ein fehlgeschlagener Kill gibt keine Kapazität frei. Fehler bleiben bereinigt.
|
||||
Tatsächliche Windows-DPAPI-Roundtrips bestehen auch für 32.768 Eingabebytes und
|
||||
44.000 Ciphertext-Bytes sowie bei manipulierten Python-Umgebungsvariablen.
|
||||
Fünf Tests, null Skips. Die früher kleinere Entschlüsselungsgrenze wurde an
|
||||
den tatsächlich größeren Ciphertext angepasst, ohne Klartextgrenze zu erhöhen.
|
||||
`artifacts/dpapi-helper/proof.json` enthält vier tatsächliche private OTLP-Spans,
|
||||
Trace `a2f37753f5620155c4944b26ef1189bd`, null Exportfehler. Die beiden
|
||||
Credential-Stufen wurden mit tatsächlichem Parent und Zeiten abgerufen.
|
||||
Der Audit-Korrelationsanker ist synthetisch; kein Browser-Upload fand statt.
|
||||
- Begrenzte Management-Operationen prüfen jetzt Identität und verschlüsselte
|
||||
Policy über fest vorgegebene HTTPS-Routen. ML-KEM-1024, gepinnte ML-DSA-87-
|
||||
Signaturen, Device-Bindung, Mindestversion und gleicher-Version-Digest werden
|
||||
geprüft. Beide Policy-Aufrufe teilen ein Deadline-/Job-Budget; Widerruf nach
|
||||
Challenge verhindert den zweiten POST. 16 Tests bestehen. Das Policy-Ergebnis
|
||||
aktiviert keine Regeln und ersetzt keinen geschützten Floor-Commit.
|
||||
- Native Topologie-/Credential-Quellen sind erweitert und kompilieren. Ihre
|
||||
aktuelle Ausführung ist ausdrücklich nicht nachgewiesen: Beim Topologie-
|
||||
Selftest war die EXE vor dem Start vorhanden und gehasht; der Start scheiterte
|
||||
mit `UNKNOWN:spawn`, danach fehlte die Datei. Gezielte schreibgeschützte
|
||||
Defender-/CodeIntegrity-Abfragen belegen keine Ursache dieses Fehlers.
|
||||
`topology-compile-only-proof.json` und `current-compile-only-proof.json` unter
|
||||
`artifacts/native-service-host` unterscheiden Kompilierung von Ausführung.
|
||||
Frühere native v2-Erfolge gelten für den damaligen Hash. Kein Endpoint-Schutz
|
||||
wurde deaktiviert, kein neuer Registry-/SCM-/WFP-Zustand aktiviert.
|
||||
- Neunter Payload: `broker-prepared-service-proof-ninth.json` unter `artifacts`,
|
||||
313 Dateien / 64 Quellnachweise, sechs tatsächliche Paket-Isolationsprüfungen.
|
||||
Native Test-EXEs, Signing-Assets und damals unreviewte Credential-Helfer sind
|
||||
ausgeschlossen. Spätere Policy-/Credential-Quellen benötigen einen neuen
|
||||
expliziten Snapshot; dieser Komponenten-Nachweis ist keine Installer-Abnahme.
|
||||
- Dienst-Lifecycle weiter geprüft (`broker-service-lifecycle-proof-2026-10-14.json`
|
||||
unter `artifacts`): Paketprüfung, Startbereitschaft und Herunterfahren besitzen
|
||||
benannte tatsächliche OTLP-Spans. Trace `d0e4c73944250d8f96864c043e6a83d9`
|
||||
enthält fünf korrelierte Spans; aktuelle und lebenslange Exportfehler null.
|
||||
Instrumentierung kann Prüfungen nicht überspringen, ersetzen oder wiederholen.
|
||||
Der Prozesspfad wartet ursprüngliche Factory-/Listen-/Cleanup-Promises ab;
|
||||
verspätete Ergebnisse geben keine Bereitschaft frei. Cleanup-Fehler bleiben
|
||||
beim wiederholten Close erhalten statt als erfolgreicher Abschluss zu gelten.
|
||||
25 gezielte Prozess-/Dienst-/Framing-Tests bestehen. Ein parallel noch mit
|
||||
altem Testinhalt gestarteter Lauf hing an unterdrücktem Startup-Fault; der
|
||||
korrigierte Test wartet die tatsächliche Quarantäne-Disconnection ab.
|
||||
- Deployment v2 bindet HTTPS-Management-Origin und bestehenden ML-DSA-87-Pin.
|
||||
Native MSVC-Kompilierung besteht; sechs positive und 23 tatsächlich signierte
|
||||
negative native Manifestfälle geprüft. Der native Parser validiert PQ-Key-
|
||||
Metadaten; die tatsächliche PQ-Signaturprüfung bleibt im vorhandenen Node-
|
||||
Kanal. Die erste begrenzte Management-Operation prüft Identität über HTTPS mit
|
||||
Ed25519 und gepinntem ML-DSA-87. Sechs physische HTTPS-Tests bestehen. Geschützte
|
||||
Credentials, Enrollment und produktive IPC-Anbindung sind noch nicht umgesetzt.
|
||||
- Dienst-Bootstrap akzeptiert ausschließlich Receiver-Port 43120, passend zur
|
||||
festen nativen/WFP-Grenze. Andere Ports scheitern vor Trust-Load und Konstruktion;
|
||||
20 kombinierte Bootstrap-/Acceptance-/Service-Tests bestehen. Der separate
|
||||
isolierte Production-Child-Empfängertest darf weiterhin Testports verwenden.
|
||||
Neue Trust-/Lifecycle-/Topologiequellen erfordern vor dem nächsten Paketnachweis
|
||||
einen frischen explizit geprüften Payload; der achte bleibt historische Evidenz.
|
||||
- Achter Payload: `broker-prepared-service-proof-eighth.json` unter `artifacts`,
|
||||
309 Dateien / 60 Quellnachweise, sechs physische Paket-Isolationsprüfungen.
|
||||
Aktualisierter nativer Production-Child-Test besteht:
|
||||
`broker-production-native/proof-2026-10-14T11-28-12.697Z.json`, sechs numerische
|
||||
HTTPS-Proxy-Tunnel mit ursprünglichem SNI, 13 persistierte Ereignisse und
|
||||
22 tatsächliche private OTLP-Spans. Trace `40c28b579ce1adb8010503bae74b40f5`
|
||||
wurde mit seinem Audit-Kindspan abgerufen; aktuelle und lebenslange Exportfehler
|
||||
null. Die Exporte stammen vom privilegierten Test-Parent, nicht vom Dienst-SDK.
|
||||
- Neuer Browser-Dienstadapter startet ausschließlich den fest installierten
|
||||
nativen Host mit `--client-stdio`. Installation und Broker-Paket müssen vorher
|
||||
unabhängig verifiziert sein. Fünf Adaptertests mit tatsächlichem Node-Testchild
|
||||
plus zehn bestehende Supervisor-Tests bestehen. Das ist kein SCM-Positivnachweis.
|
||||
Der zusätzliche OTLP-Test persistiert ein synthetisches Audit-Ereignis mit fsync
|
||||
und ruft zwei tatsächliche, kausal verbundene Spans ab:
|
||||
`8be57a1790a8429140f5eeb71e0e219c`, null Exportfehler. Ein erster Test scheiterte
|
||||
an einer ungültigen Fixture-UUID; die strikte Validierung blieb unverändert.
|
||||
Hauptbrowser-Aktivierung und native Dienst-Authentifizierung stehen noch aus.
|
||||
- Office-Timings mit tatsächlichem AppContainer-Inspector und privatem OTLP-
|
||||
Testempfänger geprüft: `private-otlp-proof-2026-10-14T08-29-16.980Z.json`
|
||||
unter `artifacts/office-native-observability`. Vier benannte Office-Spans hängen
|
||||
am tatsächlichen Parse-Span; defektes Archiv erzeugt einen bereinigten Fehler-
|
||||
Span. Aktuelle und lebenslange Exportfehler: null. Dies ist kein Nachweis der
|
||||
produktiven Collector-Konfiguration; diese wurde nicht geändert.
|
||||
- Kurzlebige Broker-TLS-Zertifikate werden im Speicher erstellt, mit exakter SAN,
|
||||
ohne CA-Berechtigung und mit begrenztem Cache. Physischer Node-HTTPS-Test prüft
|
||||
die Zertifikatskette und verwirft einen falschen Hostnamen. Die Browser-
|
||||
Vertrauensbindung und die produktive Factory bleiben gesondert offen.
|
||||
- Sitzungsgebundene Zertifikat-Pins mit tatsächlichem Stock-Electron 44.7.0 /
|
||||
Chromium 152.0.7977.130 geprüft (`broker-certificate-pins/proof.json` unter
|
||||
`artifacts`): registriertes kurzlebiges Leaf liefert 200, unregistriertes Leaf
|
||||
wird ohne Anwendungsanfrage abgewiesen. Der Fingerprint wird aus Electrons
|
||||
tatsächlichem `Certificate.data` berechnet. Generation, SAN, Ablauf und Policy
|
||||
werden geprüft. Electrons Callback liefert keinen Port und cached Ergebnisse;
|
||||
CONNECT-/SNI-/Host-Bindung sowie Schließen alter Verbindungen bleiben zwingend.
|
||||
Der produktive Browser ist noch nicht auf diesen Helper umgestellt.
|
||||
- Der Parent-Audit-Adapter wurde mit tatsächlichem Windows-DPAPI und einer
|
||||
synchronen `fsync`-/Rename-Persistenz geprüft (`broker-parent-audit/proof-7IKfqn`
|
||||
unter `artifacts`). Die ursprüngliche Broker-Ereignis-ID wird erst nach Commit
|
||||
bestätigt; Klartext-ID fehlt in der geschützten Datei. Fehler, asynchrones
|
||||
Einreihen und uneindeutige boolesche Writer-Ergebnisse geben keine Bestätigung.
|
||||
Die produktive Private-IPC-/Browser-Anbindung dieses Adapters bleibt offen.
|
||||
- Der tatsächliche lokale SIEM-Dateiexporter erhält die Broker-Ereignis-UUID und
|
||||
die Verbindung zwischen Freigabe und anschließendem Übertragungsfehler.
|
||||
ECS/CEF-Felder und deren Grenzen stehen in [broker-siem.md](broker-siem.md).
|
||||
Eine Freigabe hat einen unbekannten Lieferstatus; Terminalfehler werden als
|
||||
Fehler ausgewiesen. Dieser Nachweis ersetzt keine externe SIEM-Abnahme.
|
||||
|
||||
1. Nativer PDF-/Office-Nachweis mit verpflichtender Audit-Persistenz bestanden:
|
||||
`office-proof-2026-10-14T08-23-30.852Z.json` unter dem ignorierten lokalen
|
||||
Evidenzverzeichnis `artifacts/broker-native-inspection`. Sieben mit `fsync`
|
||||
persistierte synthetische Ereignisse, drei tatsächliche erkannte Geheimnisregeln,
|
||||
keine Zielverbindung für gesperrte Dokumente und keine verbleibenden eigenen
|
||||
Inspector-Prozesse. Die Fixture beweist weder produktive Audit-Verschlüsselung
|
||||
noch SIEM-Auslieferung; Diagnostik war zentral deaktiviert.
|
||||
2. Sicherheitsereignisse für frühe CONNECT-/Framing-Blockierungen und Fehler nach
|
||||
Transferfreigabe ergänzen. Eine protokollierte Freigabe ist kein Nachweis einer
|
||||
erfolgreichen Übertragung. Erlaubte Dokumente müssen funktionieren; Geheimnisse
|
||||
dürfen beim kontrollierten Empfänger nicht ankommen.
|
||||
3. Zertifikats-/Trust-, Proxy-, Audit- und Management-Pfade vollständig integrieren.
|
||||
Kein ungeprüftes CONNECT-Piping oder DIRECT-Fallback als Ersatz.
|
||||
4. Windows-Regeln über den geprüften Installer-/Service-Pfad aktivieren und
|
||||
unabhängig nativ prüfen. Erst dann die bisherige Header-Sperre ersetzen.
|
||||
5. Gemeinsamen Installer bauen und ohne Entwicklungsruntime abnehmen, einschließlich
|
||||
Ausfall, Widerruf, Update und fehlender/manipulierter Broker-Dateien.
|
||||
|
||||
Die detaillierten Anforderungen bleiben in [windows-dlp-mvp.md](windows-dlp-mvp.md).
|
||||
Diese Übersicht ersetzt weder deren Kriterien noch die übrige Enterprise-Roadmap.
|
||||
@@ -1,11 +1,39 @@
|
||||
# Chromium 152 WebRTC binder backport
|
||||
|
||||
## Cancelled implementation path — stock runtime required
|
||||
|
||||
The user explicitly rejected rebuilding Chromium/Electron on2026-10-14. The
|
||||
owned native build was stopped and its terminal failure/cancellation evidence
|
||||
retained. No custom binary was activated or shipped. This document's backport,
|
||||
compiler and source-checkout records are historical evidence, not instructions
|
||||
to resume that implementation. **Do not restart this build or make a custom
|
||||
Chromium runtime a product dependency.**
|
||||
|
||||
The current direction is an unchanged official Electron/Chromium runtime plus
|
||||
an independently enforced Windows network boundary and separate controlled DLP
|
||||
broker. This alternative is not yet implemented or accepted. The existing relay
|
||||
allows opaque CONNECT forwarding and shares Electron's executable/process with
|
||||
upstream management traffic, so merely adding per-executable firewall blocking
|
||||
or removing the WebRTC header would not provide the required boundary. Retain
|
||||
the present protection until hostile native transport and DNS tests prove its
|
||||
replacement. A JavaScript constructor wrapper alone is insufficient.
|
||||
|
||||
Status: source patch prepared and checked; **not compiled or runtime verified**.
|
||||
Do not distribute this patch as a proven security fix until the acceptance gates
|
||||
below pass against the resulting binary.
|
||||
|
||||
## Latest stable candidate checked
|
||||
|
||||
On2026-10-14 the newer official Electron44.7.2 Windows x64 binary was also tested.
|
||||
Its ZIP matches the official SHA256 manifest:
|
||||
`10a89447ef64ac5cb9f782af48ffd83734a40ae91681259d1048ca3c9e6c5da4`.
|
||||
Both initialabout:blank andsrcdoc positive controls delivered exact synthetic
|
||||
RTC data and benign POSTs. Both corresponding managed-policy cases still
|
||||
crashed with missing MdnsResponder, bad IPC123 and renderer exit3. The earlier
|
||||
run's positive timeout remains preserved separately. Evidence:
|
||||
`artifacts/native-rtc-4472-second-proof.json`. No project dependency was upgraded.
|
||||
Thus this newly available binary does not replace the native backport either.
|
||||
|
||||
The official [Electron44.7.1 release](https://github.com/electron/electron/releases/tag/v44.7.1)
|
||||
uses Chromium152.0.7977.149. Its Windows x64 ZIP was downloaded into an isolated
|
||||
ignored directory, checked against the official SHA256 manifest and extracted
|
||||
@@ -254,6 +282,61 @@ is not identified as a compiler tool, but the official full sync remains failed.
|
||||
This read-only analysis authorizes neither skipping dependencies nor changing
|
||||
antivirus policy. ATL/MFC remains independently missing at the host check.
|
||||
|
||||
## Alternative dependency installation, 2026-10-14
|
||||
|
||||
The normal Microsoft installer subsequently completed. `vswhere` now finds
|
||||
`Microsoft.VisualStudio.Component.VC.ATLMFC` in the existing BuildTools instance
|
||||
and reports both `isComplete=true` and `isLaunchable=true`; the installer process
|
||||
has ended. Ignored evidence: `artifacts/native-build/atl-mfc-installed-proof.json`.
|
||||
Thus the earlier missing-component prerequisite is resolved. This does not by
|
||||
itself prove a generated GN graph or a working native compilation.
|
||||
|
||||
The user's explicit alternative-build request was implemented without changing
|
||||
Defender. A reviewed CIPD ensure manifest preserves all forty original requested
|
||||
package/subdirectory/version bindings from the existing `.gclient_entries`,
|
||||
except the single rejected Chrome-x86 updater fixture described above. The
|
||||
thirty-nine remaining bindings were processed by the official CIPD client with
|
||||
exit0 in119.7seconds. No new antivirus error occurred. Original version tags
|
||||
were preserved; this is not a claim that every tag was resolved offline to an
|
||||
immutable instance ID. The source entries and both manifests retain their
|
||||
verified hashes. Native Chromium/Electron HEADs and captured references remained
|
||||
unchanged before/after; no full Git sync or patch replay occurred.
|
||||
|
||||
Ignored evidence: `cipd-manifest-offline-proof.json`,
|
||||
`cipd-reviewed-ensure-journal.json` and `cipd-reviewed-ensure.log` under
|
||||
`artifacts/native-build`. The original failed full sync remains retained.
|
||||
Updater regression tests using the omitted fixture are not accepted. A generated
|
||||
Electron/native-test GN dependency graph must confirm that the omitted target is
|
||||
not needed before compiling. Required hooks, ATL/MFC, compilation and real native
|
||||
acceptance remain separate gates. The signed Microsoft installer was launched
|
||||
through normal Windows UAC; installation is not confirmed by starting it.
|
||||
|
||||
The selected original RC and four version-generation hooks subsequently exited0.
|
||||
RC matches its checked-in SHA1 and has recorded SHA256 provenance. Electron's
|
||||
Yarn4.18.0 immutable install also completed with unchanged lockfile and config.
|
||||
`enableScripts:false` stayed set, but the upstream workspace fixtures and explicit
|
||||
`dependenciesMeta.built:true` entries executed their permitted builds; this is
|
||||
not an all-scripts-disabled claim. All native HEAD/reference snapshots remained
|
||||
unchanged, with no Defender modification or new antivirus error. Evidence:
|
||||
`selected-hooks-journal.json` and per-action logs. The official local toolchain
|
||||
check also exited0, recognizing VS2022 and Windows SDK10.0.26100.0 without a Google
|
||||
toolchain download (`local-toolchain-proof.json`). GN generation, target-graph
|
||||
verification and product compilation remain separate steps.
|
||||
|
||||
GN generation subsequently succeeded in the fresh `out/SafetyNetTestingPython314`
|
||||
directory with the supported explicit Python interpreter switch; the original
|
||||
Windows-Store-alias failure remains retained. Actual recursive GN graphs for
|
||||
Electron and content_unittests contain no omitted updater-fixture dependency.
|
||||
Both NoOp test sources are present and `enable_mdns`/`is_p2p_enabled` are true.
|
||||
Evidence: `gn-generation-python314-proof.json` and `gn-target-graph-proof.json`.
|
||||
Physical Ninja aliases were also checked. The initial compile launch was
|
||||
controlled-stopped before observed compiler progress for insufficient memory;
|
||||
that failed attempt remains retained. A fresh continuation started only after
|
||||
the measured available commit memory exceeded4GiB, using one compiler job,
|
||||
bounded disk/memory guards and no remote execution. This running build is not
|
||||
yet a completed compilation or native acceptance. The shipped runtime remains
|
||||
unchanged until the required real tests pass.
|
||||
|
||||
### Patch readiness before compilation
|
||||
|
||||
ATL/MFC is required for the native toolchain, not for the Python patch import
|
||||
|
||||
@@ -7,7 +7,23 @@ Die breiteren Anforderungen und Erweiterungen unten bleiben Roadmap.
|
||||
|
||||
## Aktuelle nächste Abnahmen
|
||||
|
||||
**Aktualisierung des Windows-MVP:** 784 Tests bestehen mit begrenzter
|
||||
**Stand 14. Oktober 2026:** Das neue Windows-DLP-MVP ist nicht abgenommen.
|
||||
Maßgeblich ist die [aktuelle Abnahmematrix](core-dlp-current-status.md).
|
||||
Ein gepackter separater Broker ist mit privater Runtime und realen lokalen
|
||||
Scannern geprüft, aber noch nicht im Hauptbrowser aktiviert. Der eigene
|
||||
Chromium-Build wurde abgebrochen; stock Electron bleibt Voraussetzung. Der
|
||||
geschützte Windows-Dienst, native Netzwerkdurchsetzung, gemeinsame Installation
|
||||
und erneute vollständige Clipboard-/Upload-/Download-Abnahme sind offen.
|
||||
|
||||
Aktuelle Arbeit: Timeout-Korrektur für die reale Unternehmens-Proxy-Prüfung,
|
||||
authentifizierter Diensttransport und getrennte Release-/Kundendeployment-
|
||||
Signaturen. Klassische Release-Signaturen sind kein quantensicherer Nachweis.
|
||||
Baustein-/Fixture-Tests und frühere Browser-Builds ersetzen weder den aktuellen
|
||||
Hauptbrowserpfad noch einen final installierten gemeinsamen Broker-Installer.
|
||||
|
||||
### Historische Integrationsnachweise
|
||||
|
||||
**Vorangegangener Windows-MVP-Stand:** 784 Tests bestehen mit begrenzter
|
||||
Parallelität. Der aktuelle Windows-Build besteht Paket-, Fuse- und
|
||||
Manipulationsprüfungen, ist aber nicht signiert. Native Clipboard-/Upload-Tests,
|
||||
Prozessneustart bestehen auf dem finalen Quellstand. Die lokalen semantischen
|
||||
@@ -21,7 +37,7 @@ WebRTC-Absturz bleibt offen, bis ein korrigiertes Binary geprüft ist.
|
||||
Die folgenden älteren Integrationszahlen beschreiben historische Zwischenstände;
|
||||
die aktuelle verbindliche Abnahme steht im [Windows-MVP-Ziel](windows-dlp-mvp.md).
|
||||
|
||||
Aktueller Integrationsstand: 713 Tests bestehen
|
||||
Früherer Integrationsstand: 713 Tests bestehen
|
||||
(`artifacts/worker-integration-suite.log`). Der echte Admin-Workflow für typisierte
|
||||
Login-Regeln, unabhängige Veröffentlichung und Auditor-Leserechte ist geprüft:
|
||||
193 abgeschlossene Anfragen mit korrelierten exportierten Traces, eine abgebrochene
|
||||
|
||||
+195
-3
@@ -1,5 +1,192 @@
|
||||
# Verbindliches Ziel: Windows-DLP-MVP
|
||||
|
||||
## Verbindliche Runtime-Grenze
|
||||
|
||||
Nutzerpräzisierung vom14. Oktober2026: Chromium/Electron darf für dieses Produkt
|
||||
nicht selbst gepatcht oder neu gebaut werden. Offizielle, unveränderte Runtime-
|
||||
Updates bleiben Voraussetzung. Der bisherige native Backport-/Compilerpfad ist
|
||||
abgebrochen; kein Custom-Binary wurde aktiviert. Eine unabhängige Windows-
|
||||
Netzwerkgrenze mit separatem DLP-Broker muss die bisherige WebRTC-Sperre ersetzen,
|
||||
bevor der abstürzende Response-Header entfernt werden darf. Dieser Ersatz ist
|
||||
noch nicht implementiert oder nativ abgenommen. Das unveränderte Runtime-Ziel
|
||||
reduziert die erforderlichen DLP-/Umgehungs-/Stabilitätsnachweise nicht.
|
||||
|
||||
## Gemeinsame Auslieferung
|
||||
|
||||
Nutzerpräzisierung: Browser, DLP-Broker, lokale Scanner und benötigte Modelle
|
||||
werden gemeinsam in einer finalen Windows-Installer-EXE ausgeliefert. Der Broker
|
||||
darf ein eigener interner Prozess sein, aber kein separat zu installierendes
|
||||
Produkt oder manuell zu startendes Programm. Auf einem frischen Zielsystem dürfen
|
||||
kein Node-/Python-/Broker-Download und keine Entwicklungsumgebung erforderlich
|
||||
sein. Der Installer provisioniert die nötigen Schutzgrenzen und Dateirechte;
|
||||
Startup und Paketprüfung müssen fehlende/manipulierte Broker-Dateien, falsche
|
||||
Versionen sowie nicht aktive Schutzgrenzen erkennen und fail-closed reagieren.
|
||||
Ein grüner Paketnachweis des alten In-Process-Relays beweist die neue Broker-
|
||||
Auslieferung nicht; der neue vollständige Installer benötigt eigene Native-Tests.
|
||||
|
||||
## Aktueller Ersatzpfad: Nachweise und offene Grenzen
|
||||
|
||||
Die folgenden Einträge dokumentieren die schrittweise Entwicklung und enthalten
|
||||
auch frühere Zwischenstände. Die aktuelle Abnahmematrix und neuesten Paket-,
|
||||
Proxy-, Diagnose- und Dienstadapter-Nachweise stehen in
|
||||
[core-dlp-current-status.md](core-dlp-current-status.md). Frühere offene Punkte
|
||||
gelten nicht als aktuelle Lücke, wenn dort ein neuerer begrenzter Nachweis steht;
|
||||
die vollständige Browser-/Dienst-/Installer-Abnahme bleibt erforderlich.
|
||||
|
||||
Der isolierte Baustein `apps/network-broker/http-request-gate.cjs` puffert explizite
|
||||
HTTP-Requests vollständig vor der Freigabe. Er prüft Framing und Authority,
|
||||
begrenzt Größe und Laufzeit und prüft nach dem Scan den Policy-Widerruf erneut.
|
||||
Die Scan-Kopie kann die freigegebenen Originalbytes nicht verändern. Er ist noch
|
||||
nicht im produktiven Relay oder Installer eingebunden. TLS-Terminierung,
|
||||
Broker-Authentifizierung und WebSocket-/WebRTC-Prüfung sind dadurch nicht gelöst.
|
||||
Die neun gezielten Tests umfassen einen echten HTTP-Empfänger und zeigen null
|
||||
TCP-Verbindungen vor der Freigabe sowie keine Auslieferung blockierter Inhalte.
|
||||
|
||||
`scripts/broker-package-contract.mjs` erzeugt und prüft eine vollständige
|
||||
Broker-Dateiliste mit SHA-256, Version und Protokollkennung. Neun gezielte Tests
|
||||
prüfen fehlende, zusätzliche und manipulierte Dateien sowie unsichere Pfade und
|
||||
Junctions. Der erwartete Manifest-Inhalt muss aus der integritätsgeschützten
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Anwendung stammen. Das ist noch keine Installer-Integration und keine atomare
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Startgarantie; geschützte Installationsrechte bleiben Voraussetzung. Beide
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Testdateien und Bausteine bestehen den lokalen ESLint-Check. Die isolierten Tests
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erzeugen noch keine produktiven Broker-OTEL-Traces.
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Weitere isolierte Vorarbeiten: `tls-authority.cjs` bindet CONNECT, inneren Host,
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HTTPS-Ziel und SNI an dieselbe unveränderliche Authority; fünf Tests bestanden.
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Es terminiert noch kein TLS. `windows-package-plan.mjs` trennt Unpacked-Build,
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Pflichtprüfungen und NSIS-Erstellung aus dem geprüften Verzeichnis; sechs Tests
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bestanden. Die Freigabe ist an Source-, Runtime- und Paketidentität gebunden.
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Der damalige Packaging-Aufruf verwendete nur `--dir`. Der aktuelle Aufruf
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bereitet den verpflichtenden Broker vor, verifiziert das entpackte Paket und
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erstellt standardmäßig anschließend NSIS; `--unpacked-only` bleibt ein expliziter
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Entwicklungsmodus. Ein finaler Installer mit aktiviertem geschütztem Broker-
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Dienst ist weiterhin nicht gebaut oder abgenommen.
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`https-inspection-server.cjs` prüft jetzt einen echten entschlüsselten HTTPS-Leg
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mit vorab authentifizierter CONNECT-Bindung und vom vertrauenswürdigen Aufrufer
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bereitgestelltem Zertifikat. Fünf TLS-Tests prüfen erlaubte Originalbytes und
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null Ziel-TCP-Verbindungen bei Geheimnissen, Widerruf, Host-/SNI-Fehlern sowie
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vor verzögerter Freigabe. Client und Testziel validieren ihre TLS-Zertifikate.
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Der Baustein ist kein vollständiger CONNECT-Proxy: Zertifikatsausstellung,
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Browser-Vertrauensintegration, Zielantwort-Weiterleitung und produktive
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Einbindung fehlen. Die Gesamtsuite vor diesem zusätzlichen TLS-Testlauf bestand
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823 Tests; der anschließende separate TLS-Lauf bestand fünf Tests.
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Inzwischen gibt der isolierte HTTPS-Leg die echte gepufferte Zielantwort zurück.
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Ein Response-Gate begrenzt Body und Header, berechnet Content-Length neu und
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entfernt Hop-by-hop-Header. Nicht unterstützte Kompression bleibt gesperrt.
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Der vertrauenswürdige Forwarder muss seine eigene Socket-/Response-Sammlung
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ebenfalls begrenzen. Die OTLP-Adaptertests prüfen echte Exporte mit Parent-/Child-
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Korrelation und Laufzeiten, unveränderte Fehler bei deaktivierter Diagnostik und
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den Ausschluss von Inhalt, Authority und Fehlermeldung. Der Adapter konfiguriert
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keinen Exporter selbst und benötigt die bereits autorisierte Diagnostik des
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Aufrufers. Das ist noch keine produktive Broker-Telemetrie-Integration.
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Der Forwarding-Leg hat nun einen eigenen, nicht durch Netzwerkaktivität
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verlängerbaren Zeitrahmen und signalisiert Abbruch bei Client-Disconnect oder
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Fristüberschreitung. Neun HTTPS-Tests einschließlich realer Zielantwort,
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Upstream-Fehler, einmaligem Abbruch und Konstruktor-Limits bestehen. Die sechs
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Broker-Diagnosestufen besitzen getrennte feste `broker.*`-Operationsnamen.
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`windows-wfp-plan.cjs` beschreibt vier komplementäre Deny-Filter für den nativen
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Application-ID-Blob: IPv4 Nicht-TCP, TCP zu anderen Adressen, Loopback-TCP zu
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anderen Ports und sämtliches IPv6. Es installiert keine Regeln und enthält
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keinen Permit-Override für Unternehmens-Firewalls. Vier Tests prüfen alle
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65.536 Portwerte, Protokoll-/Adressgrenzen und unveränderliche Identitäten.
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Die GUIDs stimmen mit dem installierten Windows SDK 26100 überein. Native
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BFE-Installation, Enumeration und physische Empfängertests sind noch offen;
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der Entwicklungsprozess besitzt nur ein Medium-Integrity-Token.
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Der isolierte `connect-inspection-proxy.cjs` führt nun einen echten CONNECT-
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Durchlauf aus: zufällige Launch-Capability, konstante Tokenprüfung, autorisierte
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Zielbindung, verifiziertes TLS, Inhaltsprüfung und echte HTTPS-Zielantwort.
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Falsche Tokens werden vor Zertifikatsauflösung abgewiesen; gesperrte Inhalte
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erzeugen keine Zielverbindung. Es gibt kein opaques Upstream-Piping und keinen
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zusätzlichen ungeschützten lokalen Listener. Zertifikatsausstellung und produktive
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Browser-Vertrauensintegration fehlen weiterhin. Die unabhängige Prüfung fand
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eine noch offene Ressourcenlücke: Socket-Limits begrenzen nicht Scanner-/Forward-
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Jobs, die Abbruchsignale ignorieren. Vor Integration ist gemeinsame Job-Admission
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nötig, deren Plätze bis zum tatsächlichen Ende der zugrunde liegenden Arbeit
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belegt bleiben. Timeout allein darf keine belegte Kapazität freigeben.
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Diese Lücke ist im isolierten Prototyp geschlossen: gemeinsame Work-Admission
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für Zertifikatsauflösung, Scan und Forwarding über alle CONNECT-Tunnel, Freigabe
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erst nach tatsächlichem Promise-Ende. Wiederholte Timeouts überschreiten das
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Job-Limit nicht; belegte Kapazität bleibt fail-closed verbraucht. Private Buffer
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werden nach tatsächlichem Arbeitsende gelöscht. 37 Broker-Tests und Lint bestehen.
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Der native read-only WFP-Adapter besteht neun Python-Tests. Der tatsächliche
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Medium-Integrity-Prozess erhält einen nativen Application-ID-Blob, den der Plan
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akzeptiert. Filter-Enumeration endet mit Access Denied (5), korrekt als
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`verified: false`; native Ressourcen werden geschlossen. Der Adapter installiert
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keine Regeln. Installer-Aktivierung, Service-Provenienz und native Abnahme bleiben
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offen. Nachweis: ignorierter `artifacts/stock-wfp-readonly-proof.json`.
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Der separate Broker-Prozess ist jetzt mit der offiziellen gebündelten Node-
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24.20.0-Runtime getestet: drei echte Child-Prozess-Tests bestehen, einschließlich
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CONNECT/TLS, blockiertem Geheimnis, exakten öffentlichen Bytes sowie geschlossenem
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Listener nach privatem IPC-Disconnect oder Stop. Der aktuelle Factory-Code nutzt
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nur eine explizite synthetische Testfixture; produktive Policy-/Scanner-Anbindung
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ist damit noch nicht implementiert. Node-Binary und Lizenz liegen ignoriert unter
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`.runtime/windows/broker`; offizielle Archiv- und Binary-SHA-256 stimmen,
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Authenticode ist gültig. Das Browser-Binary bleibt unverändert. Installer-
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Einbindung und Fresh-System-Abnahme fehlen weiterhin.
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`policy-authority.cjs` verwendet die bestehende Core-Signatur-/Schema-Prüfung
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und dieselbe Device-Assignment-Prüfung wie der Browser. Enrollment-Key, Device-ID
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und Mindestversion stammen aus vertrauenswürdigem Bootstrap; unveränderliche
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Snapshots und Generationstokens verhindern Freigabe nach Policywechsel. Sechs
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Tests mit echten synthetischen Signaturen prüfen Ablauf, falsches Gerät, Änderung,
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Rollback und Widerruf. Mindestversionen müssen bei produktiver Integration in
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geschütztem Enrollment-Storage dauerhaft gespeichert werden. Die drei Child-
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Prozesstests verlangen jetzt ausdrücklich die verifizierte gebündelte Node-Runtime
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und besitzen keinen Entwicklungs-Node-Fallback. Fünf Runtime-Manifest-Tests prüfen
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Version, Hashes, zusätzliche Dateien und Junctions. Kombinierter Lauf: 14/14.
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Der integrierte signierte Managed-Proxy prüft Header/Cookies und volle URLs mit
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dekodierten Darstellungen. Jeder nicht-textuelle Magic-Typ erfordert vollständige
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lokale Dokumentanalyse, auch bei UTF-8-Rohbytes. Der begrenzte Multipart-Parser
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prüft alle Teile: Metadaten, Dateityp und Inhalt müssen freigegeben sein, bevor
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die ursprünglichen Request-Bytes weitergehen. 13 echte TLS-/Empfängertests und
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neun Parser-Tests bestehen, ebenso Lint. Ihre Dokument-Scanner sind injizierte
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Verträge; ein echter AppContainer-/Modell-Nachweis über diesen Broker fehlt noch.
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Der Managed-Proxy ist weiterhin nicht produktiv im Browser eingebunden.
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Stock-Resolver-Teilnachweis: `MAP * ^NOTFOUND, EXCLUDE 127.0.0.1` verhindert im
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isolierten offiziellen Electron-44.7.2-Test `Session.resolveHost(example.com)`
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mit `ERR_NAME_NOT_RESOLVED`, während der explizite Loopback-Proxy weiterhin
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einen harmlosen Hostname-HTTP-Request empfängt. Der positive Ausgangslauf löst
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den Namen auf. Das unveränderte Runtime-Binary bleibt hashgleich. Ohne exakte
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Loopback-Ausnahme scheitert auch der Proxy; diese Einschränkung bleibt sichtbar.
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Der bisherige RTC-UDP-Ausgangstest empfängt schon ohne Regeln null Pakete und
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beweist daher keine Sperre. Physische DNS-/mDNS-/LLMNR- und WFP-Umgehungsnachweise
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fehlen weiterhin. Nachweise: ignorierter `artifacts/stock-resolver-proof`-Ordner.
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Ein zusätzlicher gepaarter nativer STUN-Test verwendet nun einen vorab nur auf
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die eigene nicht-loopback IPv4 aufgelösten Testhostnamen. Der Ausgangslauf
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empfängt fünf anhand der STUN-Magic validierte UDP-Pakete; mit derselben
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Resolver-Regel empfängt der eigene Receiver null Pakete und die Namensauflösung
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scheitert. Beide unveränderten Stock-Runtime-Läufe enden mit Exit 0 und bestehen
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den harmlosen HTTP-Proxy-Durchlauf. Das bestätigt den getesteten hostnamebasierten
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STUN-Pfad; Literal-IP, TURN/TLS, mDNS/LLMNR und physische DNS-Ausleitung sind
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weiterhin keine bestandenen Abnahmen. Eigene Nachweise bleiben getrennt als
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`baseline-stun-owned.log`, `mapped-stun-owned.log` und `stun-owned-summary.json`.
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Die unveränderte offizielle Electron-44.7.2-Runtime startet im bisherigen
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AppContainer-Versuch mit null Capabilities nicht bis `READY`. Auch isolierte
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Profil-/Temp-Umgebungsvariablen ändern den Fehler nicht. Ein auf den synthetischen
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Testprozess begrenzter Microsoft-Debugger erfasst `0x80000003`, anschließend
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`0xC000001D`, bei Runtime-Offset `0x72ac2bb`. Ohne aufgelöste private Symbole
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beweisen benachbarte Exportnamen keine Fehlerursache. Dieser Versuch beweist
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weder Browser-Kompatibilität noch DNS-/Netzwerkisolation. Lokale Nachweise liegen
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ignoriert unter `artifacts/stock-appcontainer-feasibility`.
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Nächste Abnahme: funktionsfähige Windows-Netzwerkgrenze einschließlich DNS,
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separater authentifizierter Broker mit tatsächlicher HTTPS-Inhaltsprüfung,
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Integration ohne ungeprüfte Ausweichwege und gemeinsamer Installer-Test auf
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einem System ohne Entwicklungsruntimes. Die bisherige Schutzmaßnahme bleibt
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bis zum erfolgreichen Ersatznachweis aktiv; das MVP ist noch nicht abgenommen.
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Der Nutzer hat am 13. Oktober 2026 den bisherigen breiten Funktionsumfang
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ausdrücklich ersetzt. Dieses Ziel hat Vorrang vor älteren Aufgabenlisten:
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Ein stabiler, zentral verwalteter Windows-Browser verhindert, dass vertrauliche
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@@ -161,9 +348,14 @@ isolierten Build-Checkout als Commit
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`6f8b80fef13bfdc9d9c70df567ebcad722d70467` angewendet, mit genau16 Dateien und
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separatem Provenienzjournal. Er ist noch nicht kompiliert oder nativ abgenommen;
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das ausgelieferte Runtime-Binary bleibt unverändert. Aktuelle Build-Grenzen:
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ATL/MFC wird vom Visual-Studio-Komponentencheck nicht gefunden; der vollständige
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Windows-Dependency-Sync scheiterte an einer protokollierten Antivirus-Ablehnung
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des Chromium-Updater-Testpakets. Keine Antivirus-Ausnahme wurde vorgenommen.
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ATL/MFC fehlte ursprünglich; die normale Microsoft-Installation ist inzwischen
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abgeschlossen und `vswhere` bestätigt die Komponente in einer vollständigen,
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startfähigen BuildTools-Instanz. Der ursprüngliche vollständige Windows-Sync
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scheiterte an einer Antivirus-Ablehnung des Chromium-Updater-Testpakets. Ein
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separat geprüftes CIPD-Manifest verarbeitete danach39 unveränderte Bindings mit
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Exit0 und ließ ausschließlich die benannte Updater-Testfixture aus. Keine Antivirus-
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Ausnahme wurde vorgenommen. Build-Hooks und GN-Targetabhängigkeiten werden
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separat geprüft; ein vollständiger neuer Native-Build ist noch nicht belegt.
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Quellkompatibilität und Strukturprüfungen ersetzen weder Binder-Unittests noch
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die echten erlaubten und blockierten WebRTC-Übertragungen im neuen Binary.
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Reference in new issue
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